RHINOPLASTIK:
KNORPERNASEABTEILUNGREKONSTRUKTION
Operationsanzeigen:
Anzeigen zur Rhinoplastik, wie zu den meisten kosmetischen Operationen, sind ganz subjektiv. Die Wahrnehmung der Nase als «kosmetisch unannehmbar» ist bei jedem konkreten Patienten ganz individuell. In der Regel, wenden sich die Patienten anlässlich der Erweiterung des Nasenendstückes (in Umgangssprache – «Kartoffelnnase»), wegen der Nasenendstückhalbteilung, wegen der übermäßigen Naselänge.
Die Schnitte sind auf den so genannten Nasenvorhof, das heißt innen der Nase, postoperative Narben sind nicht bemerkbar; Operationsquelle – die Veränderung der Konfiguration und Abmessungen der Naseknorpel; Eingriffsmethode – geschlossen.
Rehabilitationszeit:
Durchschnittlich 7-8 Tage. Die Aufsicht ist möglich entweder in der Klinik oder in der Ambulanz. In dem zweiten Fall verbringt der Patient vierundzwanzig Stunden in der Klinik, worauf folgen 2-3 Verbinden. Falls man der Eingriff unter der Lokalanästhesie macht, dann kann der Patient in 7-8 Stunden die Klinik verlassen.
Verbinden:
Während 2-3 Tage ist der Nasevorhof mit dem Wattebauchen ausgefüllt. Während 6-7 Tage trägt der Patient die Gipsebinde.
Die Außennase ist die ungeteilte ausgewogene Konstruktion sogar wenn ihre Form ist kosmetisch unangenehmbar für den Patient(in). Die subjektive Wahrnehmung eigenes Gesichtes, als einheitliches Ganzes, alle Elemente einschließend (kosmetisch unangenehme Außennase inklusiv), kann sich wesentlich nach der Eingriff verändern und Anlass zu dem psychologischen Unbehagen der Patienten werden.
Bei den posttraumatischen Deformierungen sowohl der Knochen- und Knorpennasenteile ist es praktisch unmöglich die Außennase im ursprünglichen Zustand aufzubewahren, so sind die biologischen Mechanismen dieser Deformierungsartbildung.
Bei radikaler Rekonstruktion der Knochennaseteil, im Falle des ausgeprägten Narbenprozess kann sich das erste Ergebnis, das nach der Operation erreicht wurde, verändern. Diese Veränderungen können variieren von kaum bemerkbaren, die kein psychologisches Unbehagen des Patienten herausrufen, bis die ausgeprägten und bemerkbaren nicht nur für den Patienten, sondern auch für die anderen, was nachträgliche Korrektion fordern kann. Um solche Veränderungen zu vermeiden in einer Reihe von Fällen in der postoperativen Periode, empfehlt der Arzt Spezielpostnarbentherapie.
Die Endergebnisse nach voller Naserekonstruktion und Nasenknorpenrekonstruktion können nicht früher als in 4-6 Monaten bewertet sein. Nämlich während dieser Zeit kommt die Naseendstückhaut in Form jenes komplexen Reliefs, das die Flügelknorpel haben.
NASENKNOCHENTEILREKONSTRUKTION
Operationsanzeigen:
Bei dem Vorhandensein von der leicht gebogenen Nase, unrichtig nach dem Trauma zusammengewachsenen Nasenknochen, «breiten» Nasenrücken. Die Schnitte sind intranasal, die Narben sind nach dem Eingriff nicht bemerkbar. Im Laufe von der Knochenoperation ist die Knochennasepyramide zerhaut (die Manipulation heißt – Nasenknochenosteotomie), in die neue Lage verschieben und mit einer Gipsebinde fixiert.
Rehabilitationszeit:
7-8 Tage. Die Aufsicht ist möglich entweder in der Klinik oder in der Ambulanz. In dem zweiten Fall verbringt der Patient vierundzwanzig Stunden in der Klinik, worauf folgen 2 Verbinden.
Man muss sich daran erinnern, das nach der Knochenosteotomie die Patienten während 5-7 Tage unter den Augen die ausgeprägten Hämatome oder Augenringe haben können.
Verbinden:
Während 3-4 Tage ist die Nasehöhle mit dem Wattebauchen ausgefüllt. Während 8-10 Tage trägt der Patient die Gipsebinde.


