Plastic

Gulnara S. Shakh

Der Hauptchirurg

Plastic surgeon

ENDOSKOPISCHE GESICHTSLIFTING

In der modernen plastischen Gesichtschirurgie finden die Methoden mit der Anwendung der endoskopischen Technik breiten Gebrauch. Die Vorzüge sind offenbar: Minimalanzeige der Narben beim genügenden Volumen des Eingriffs. Wichtig! Die Schnitte und natürlich die Schnitte nach endoskopischen Eingriffe befinden sich in Orten, wo sie sich besonders gut maskieren: auf dem behaarten Kopfteil und in der Mundhöhle.

Endoskopisches Lifting der oberen Gesichtszone:

Der Eingriff ist notwendig, wenn es ein so genannter Brauenüberhang gibt, der Patient beklagt sich über den finsteren, ermüdeten Blick, tiefe Runzeln zwischen den Brauen und horizontale Runzeln auf der Stirn, die sich nicht mit Hilfe der konservativen Methoden korrigiert lassen. Es handelt sich nicht nur um Gesichtsaltersveränderungen, sondern auch über individuelle Besonderheiten der Weichteilebildung der oberen Gesichtszone und der Augenhöhlen, wobei sogar junge Leute niedrige Brauenlage haben. In diesen Fällen führt die Blepharoplastik zu der angestrebten Folge nicht.

Operationsquelle: Brauenaufhebung, Verminderung oder Beseitigung der Aktivität der mimischen Muskeln zwischen den Brauen, sowie Stirnmuskel.

Schnitte: 2 Schnitte 1,5-2 cm lang in der behaarten Kopfteil:

Die Prozedur besteht in der Ablösung der Stirmweicheteile und Scheitelgegend unter der Beinhaut (einige Chirurgen ziehen die Unterbeinhautweichteile ab zur Hinterhauptgegend). Mimische Muskeln, die die Brauen zusammenschieben, sowie „die Muskel der stolzen Menschen“, die die Brauen senkt sind teilweise oder völlig beseitigt. Es ist auch möglich die Stirnmuskel zu zerlegen (spalten in Quadratform) bei ihrer überflüssige Aktivität uns dem Vorhandensein von der tiefen und Mehrzahlrunzeln. Die Beinhaut in der Augenhöhlenkante ist abgehaut, der Stirnmuskel ohne Anheften entzogend, als Ergebnis bekommen die Hinterhauptmuskeln den Vorzug und ziehen den Skalp rückwärts. In der Oberdrittelgesichtsgegend zeigt sich solcher Vorzug der Hinterhauptmuskeln in der Brauenaufhebung und der Aufhebung des ganzen Komplexes der Stirnweichteile. Dabei wird der Blick mehr «offen». Spezielle Minischrauben, die auf dem Stirnbein gestellt sind, sind für temporäre Fixierung der Weichteile in der neuen Lage ausgenutzt.

Wichtig! Der Eingriff mit den mimischen Zwischenbrauenmuskeln passt nicht jemandem, weil in einigen Fällen nach ihrer Ausschneidung ein Gefühl von der Erweiterung der Lage zwischen den Brauen entsteht. Die Entscheidung über die Notwendigkeit von dieser Prozedur ist von einem plastischen Chirurg nach der vorläufigen Unterhaltung mit den Patienten getroffen.

Rehabilitationszeit: durchschnittlich – 9-10 Tage, Maximum – bis zu den 14 Tagen.

Minischauben sind 9-10 Mal pro Tag beseitigt. Es ist notwendig die dicke Kompressionsbinde auf dem Kopf nicht weniger als 5 Tagen tragen.

Endoskopisches Lifting der Mittelgesichtszone.

Der Eingriff ist notwendig bei den tiefen Naselabialfalten, Heranhängen von Weichteilen der Jochbeingegenden und der Mundwinkel. Die Operation kann als mehr schonende Alternative dem tiefen SMAS-Lifting (Außen-Muskeln-Faszien-Gesichtssystem) betrachtet sein, besonders bei den jungen Patienten.

Operationsquelle: Mundwinkelaufhebung, Naselabialfalteglatten, Aufhebung vom Jochbeinfett zum Ort und Bildung der mehr Reliefjochbeingegend, Teilaufhebung der Wangegegend.

Schnitte: 2 Schnitte 1,5-2 cm lang in der behaarten Kopfteilgegend der Schläfengegend; 2 Schnitte in der Mundhöhle unter den oberen Lippen.

Die Prozedur besteht in der Ablösung der Jochbeinweicheteile und Oberkiefergegenden unter der Beinhaut und in dem Aufhängen der obergennanten Weichteile der Mittelgesichtszone auf speziellen Faden zu dem dichten Bindegewebe der Schläfengegend (so genannte eigene Schläfenfaszie).

Rehabilitationszeit: 7-10 Tage. An den ersten 3-4 Tagen ist die schonende Hygiene der Mundhöhle notwendig.

Mixteingriffe

Die genannten Eingriffe können abgesondert, konsequent, sowie gleichzeitig gemacht sein. Die endoskopischen Eingriffe können mit den klassischen Antialtersprozeduren zusammengemacht sein, zum Beispiel, mit der ästhetischen Blepharoplastik der oberen und unteren Lider, der Plastik der Außenaugenschlitzwinkel (Kanto- und Tarsopeksie), dem Lifting der unteren Gesichtszone, der Liposaktion der unteren Gesichtszone.

Optimal ist die Kombination von dem Lifting der Mittelzone mit Gebrauch von endoskopischer Technik mit dem SMAS-Lifting der unteren Gesichts- und Halsgefahrloszone.

Betäubungsmethoden

Es ist bevorzugt, die Mixteingriffe unter der Vollnarkose zu machen. Bei den endoskopischen Eingriffen ist in einzelne Regionen die Lokalanästhesie möglich.

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