Plastic

Gulnara S. Shakh

Der Hauptchirurg

Plastic surgeon

ENDOSKOPISCHE BRUSTDRÜSENPROTESIERUNG

Trotz langer Geschichte der Endoskopie war diese Methode in die plastische Chirurgie vor kurzen eingeführt.

Früher wurde die endoskopische Chirurgie in der Gynäkologie und in der Orthopädie angewendet. 1980 wurde endoskopische Chilezistäktomie in die klinische Praxis eingeführt, wo kleine Schnittabmessungen und minimaler Traumatismus beschränkten die postoperative Periode bis zu 1-2 Tagen, die Kosten sowohl der Klinik, als auch der Patienten aufbewahrend.

In der plastischen Chirurgie begann alles seit 1984. Die Chirurgen, die Liposaktion verschiedener Zonen machten, zeigten den Wunsch, den Raum unter der Hautdecke zu sehen, um die Lage der wichtigsten anatomischen Strukturen zu bestimmen (Nerven und Blutgefässe), sowie die Lage der Zwischenfettverbindungsglied. Seitdem wurde Endoskopie sowohl mit Hilfe von Experimental- als auch von klinischen Untersuchung in die plastische Chirurgie allmählich eingeführt.

Eine der Zielzonen der Endochirurgie ist die Brust (Brustdrüsen), nämlich die Brust von kleinem Volumen, natürlich betrifft die Frauenbrust. Um uns die Wichtigkeit der Frage vorzustellen, behandeln wir einige Momente. Also, es gibt einige Zutritte der Implantataufstellung. Das sind:

Um die ersten zwei Zutritte zur Operation durchzuführen braucht man keine endoskopische Technik, weil der Chirurg den Operationslauf ohne spezielle Ausrüstung kontrollieren kann. Diese Zutritte gelten als allgemeinverständlich für alle plastischen Chirurgen.

Aber wie soll man tun, wenn die Patientinnen haben keinen Wunsch sichtbare Narben auf dem Körper zu haben, besonders wenn die Frau kleine Brust hat und der Schnitt unter der Brustdrüse sichtbar wird als ein hohes rotes Fähnchen mitten des Blumenfeldes? Es gibt zwei Auswege – entweder die Operation abzulehnen und mit dem Minderwertigkeitskomplex fortzuleben, oder sich an einen qualifizierten Chirurg zu wenden, der die endoskopischen Technik beherrscht und die letzten zwei Zutritte bei der Endoprothesierungsoperation der Brustdrüsen anwenden kann, nämlich den aksieolaren umbilikalen Zutritte. In der plastischen Chirurgie ist die richtige Auswahl des Operationszutrittes – einer der Erfolgfaktoren der Operation. Beim richtigen Zutritt verletzen sich die wichtige anatomische Strukturen und die Rehabilitationszeit nicht. Je früher ruft den Patienten zum normalen Leben zurück, desto besser wird sowohl für den Patienten, als auch für den Chirurg.

Endoskopische Chirurgie ist die Verbindung der endoskopischen Instrumente mit der Videotechnik. Um eine Operation zu machen muss man spezielle Fertigkeiten haben.

Unter der Brustdrüsenprotesierung mit Hilfe der endoskopischen Technologien nimmt der aksieolare Zutritt besonderen Platz ein. Diese Technik ist öfter als umbilikaler Zutritt abgerufen. Dabei gibt es besondere Anzeigen. Zum Beispiel, platziert man die den asthenischen und mageren Patientinnen die Implantate unter die Großbrustmuskel. Die Implantate hauen den Muskelteil in der Brustbeingegend ab und die Brust sieht sich nicht schön an. Man glaubt, dass man beim aksieolarer Zutritt nur runde Implantate anwenden kann, und die Tropfenformimplantate empfiehlt man nicht. Der Grund meinerseits liegt in der Schwierigkeit der Wendung der Implantate. Bei der genügenden Erfahrung des Chirurgen ist das möglich.

Umbilikaler Zutritt ist der schwerste. Hier wurden außer endochirurgischer Technik auch spezielle Implantate angewendet. So genannte leer Implantate, die zuerst eingeführt und dann gefüllt sind. Bei diesem Zutritt findet man keine sichtbaren Narben auf dem Körper, weil die einzelne Narbe in der Nabelgegend sehr schnell vernarbt. Aber die Methoden sind ganz schwer und erfordert spezielle Fertigkeiten, aber die postoperative Periode ist dieselbe als beim aksieolaren Zutritt.

Alle Patientinnen tragen Kompressionsbüstenhalter während 3-4 Wochen in der postoperativen Periode. Die Vorbereitung auf die Operation ist die gleiche als bei gewöhnlicher Operationen.

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