BRUSTVOLUMENVERGRÖSSERUNG (Augmentation)
Operationsanzeigen:
Kleines Volumen der Brustdrüsen, möglich in zwei Zuständen. Der erste – Mikromastie (ungenügende Brustdrüsengewebeentwicklung). Der zweite – Postlaktationsinvolution der Brustdrüsen (Verkleinerung der Drüsengewebe nach dem Kindgeburt und Stillen).
Es gibt einige operative Zutritte. Die am meisten gebrauchten sind die zwei davon: horizontaler Schnitt 4,5-5 cm in der Falte unter den Brustdrüsen und der Schnitt die Brustwarzengrenze entlang. Der Vorzug einem oder anderem Zutritt gibt die Patientin nach der vorläufigen Unterhaltung mit einem Arzt des Zentrums.
Implantataufstellung:
Zweilagen: unter die Muskeln und unter die Drüse.
Implantatauswahl:
Gebraucht sind die modernen texturierten Implantate der führenden Hersteller: Silimed, Mentor, MacGan. Der Implantatstyp (rund, anatomisch), sein Volumen, Profilierung (niedrigprofiliert, mittlelprofiliert, hochprofiliert) ist individuell bestimmt und hängt nicht nur von dem Wunsch der Patientin, sondern auch von anatomischen Besonderheiten ihr Brustkorb.
Nach der Operation:
Nach der Operation ist es nötig, Spezialkompressionswäsche zu tragen. Die Wäsche ist von dem Arzt eines Medizinzentrums bestellt, die Patient(in) hat keine Notwendigkeit, selbstständig die passenden Firmen der Kompressionswäsche auszusuchen. Die Tragenzeit von Kompressionswäsche nach der Operation ist individuell für jede Patient(in) bestimmt (durchschnittlich – 2-3 Wochen). Nach der Absage der Kompressionswäsche muss die Patientin während eines Monates weiche Wäsche tragen, dass heißt ohne Knochen nahtlose (anatomische) bevorzugt.
Rehabilitationszeit:
7-10 Tage. Die Aufsicht ist möglich entweder in der Klinik oder in der Ambulanz. In dem zweiten Fall kann der Patient in vierundzwanzig Stunden nach dem Eingriff das Krankenhaus verlassen. Die Fristen der entfernten Rehabilitation sind oben geschrieben.
Es ist durch die jährlichen Untersuchungen beigewiesen, dass das Material, das in die Gewebe für Brustdrüsenvolumenvergrößerung eingeführt ist, ruft keine bösartigen Gewebewachstum oder die Entwicklungshäufigkeit anderer Krankheiten nicht hervor; sowieso braucht man vor diesem operativen Eingriff eine Konsultation des Mammologen, um den Brustdrüsenstand zu bestimmen und Kontraindikationen zur Augmentation auszuschließen. Die Brustform hängt von vielen Faktoren einschließlich der Brustdrüsenform, ihrer Lage auf dem Brustkorb u. a. Das Ergebnis der vergrößernden Mammoplastik mit der Verwendung der Implantate von einem Typ und Brustvolumen der Patientin ist unterschiedlich. Man empfehlt nicht, schwanger während 6 Monate nach der Operation zu werden; bei dem Vorhandensein von Endoprothesen schließt die Möglichkeit des Bruststillens nicht aus und wirkt auf Laktationsgrad nicht.


